Geld sparen mit Cashback Portalen (Review)

Das Internet und die Shops heute

In der heutigen Zeit in 2022 gilt das Internet schon lange als Medium für Informationsrecherchen, Unterhaltung, Social Media, aber auch unlängst als Alternative für das Shopping im Einzelhandel. Im World Wide Web findet man unzählige Online Shops zu allen Produkten und Themenbereichen. Nun ist es kein Geheimnis, dass dieser Markt zwar von wenigen großen Shops wie Amazon, Otto und Ebay (und einigen mehr) dominiert wird, dennoch haben sich sehr viele kleinere und mittelständische Online Shops etabliert und haben natürlich ihre Daseinsberechtigung. Den Überblick zu behalten ist dabei nicht immer ganz einfach. Darüber hinaus bieten viele Shops auch Rabattaktionen und versuchen ihre Kunden mit verschiedensten Aktionen zu ködern. Es gibt aber auch eine andere Alternative, wie man hier Geld sparen könnten.

Geld sparen mit Cashback Portalen

Diese sogenannten Cashback Portal versprechen dabei den Kunden attraktive Geld-Spar-Aktionen in Form von Rückvergütungen. Dabei kann man diese “Geschäftsidee” in vier Schritten gut erklären und verdeutlichen. Im ersten Schritt meldet man sich auf so einem Cashback Portal an, dabei ist die Auswahl schon gewaltig. Als Beispiel könnte man hier das Portal IGraal anführen. Nach der erfolgreichen Anmeldung kann man auf dem Portal selbst, per Browser-Erweiterung oder eben in der dafür bereitgestellten App seine potentielle Rückvergütung “aktivieren”. Was im Grunde aber nichts anderes bedeutet, als eine Übersicht teilnehmender Partnershops zu erhalten, auf deren Seiten man dann eine Rückvergütung auf den Kauf erhält. Hat man sich im dritten Schritt für eine Partnerseite entschieden, verwendet man die dafür bereitgestellte Zieladresse und man wird zum Partnershop weitergeleitet. Auf diesem Partnershop “angekommen”, kann man nun wie gewohnt seine Produkte bestellen und bezahlen.
Beispiel: Auf einem Partnershop bestelle ich mir ein Smartphone (Samsung Galaxy A12) im Wert von 200 Euro, die Cashback Aktion lautet 3% Rückvergütung. Im vierten und letzten Schritt erhalte ich nun 3% der Rückvergütung vom Bestellwert, also 6 Euro. Dieses Geld wird auf dem Cashback Portal auf meinen Account solange angespart, bis ich die Grenze von 20 Euro erreicht habe.  Ab 20 Euro kann ich mir mein Geld per Banküberweisung oder PayPal auszahlen lassen. Eines sollte aber unbedingt beachten werden. Und zwar, wie bei allen Cashback-Programmen, dass bei der Benutzung von solchen Portalen und deren Partnerseiten Cookies aktiviert und ein eventueller AdBlocker (also Werbeblocker im Browser) deaktiviert sein muss, weil der Kauf sonst nicht erkannt und die Rückvergütung somit nicht stattfinden kann. Damit man also nicht “leer” ausgeht”, solltest du diese Tipps beachten.

Direkt 5€ sichern und beim Shoppen Geld zurück bekommen

Augen auf beim Shoppen

Laut vorgestelltem Anbieter sind über 1.800 Partnershops im Programm. Bei der kostenlosen Anmeldung erhält man obendrein 5 Euro als sogenannten Willkommensbonus. Das Prinzip ist dabei eigentlich nicht neu. Die Formel lautet hierbei wie folgt, stark vereinfacht: Du kaufst etwas über meine Ziel-URL und ich beteilige dich anteilig an dem Umsatz bzw. an meiner Provision. Soweit so gut.
Es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass man dadurch sicherlich einige Euros sparen kann. Dennoch sollte man bei jedem Angebot die Preise tatsächlich ausgiebig vergleichen. Denn nicht immer ist das Angebot bzw. die Aktion beim Cashback-Portal auch das Beste-Preis-Leistung.

Beispiel: Über das Cashback Portal erhalte ich beim Samsung Shop 5% Rückvergütung. Gut. Über die Samsung Member-App erhalte ich jedoch auch 5% Sofortrabatt und muss dafür kein Konto bei einem Cashback Portal haben. Durch das Corporate-Benefits Portal erhalte ich sogar bis zu 25% Rabatt auf Samsung Produkte über deren Online Shop.
Also, Augen auf beim Shoppen. Nicht immer sind die Rückvergütungen beim Anbieter IGraal die besten Angebote.

Fazit: Dennoch muss ich im Gesamtfazit zugeben, dass das Portal durchaus potential hat, seinen Kunden Geld sparen zu lassen.

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Bildtitel: pixabay.com

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